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Samstag, 11. Mai 2013

#84

Und irgendwann ist nichts mehr wichtig. Nichts. Außer die Tatsache, dass wir uns lieben.
Dass wir -mehr oder weniger- glücklich sind. 
Nur das zählt. Nichts sonst.
Nicht, dass ich mich von meinen freunden benutzt fühle.
Nicht, dass ich glaube S lügt mich an.
Nciht, dass ich As vermisse und immernoch nicht weiß was ich fühlen soll.
Nicht, dass ich vermutllich sitzen bleibe.
Nichts zählt mehr. Nichts. Außer wir. K und ich. Nur das zählt. Dass wir uns lieben. Und dass wir nie aufhören werden das zu tun. Dass wir glücklich sind wie nie zuvor, obwohl wir uns so viel streiten wie noch nie. Aber gerade diese Streits, geben uns zu verstehen, wie wertvoll unsere Gefühle füreinander sind. 
Dass das nie aufhören darf. 
Dass es das ist, was mich vom durchdrehen abhält. 
Dass es das ist, das mich jeden Tag dazu bewegt auf zu stehen und in meine verfickte Schule zu gehen, in eine Klasse in der mich vermutlich keiner leiden kann. 
Aber das zählt nicht. Nichts zählt. 
Nur unsere Liebe. Sonst nichts. 



Mittwoch, 10. April 2013

#82

Ich sitze nach dem Tanzen mit einem Glas cool up auf der Treppe in der Kneipe und denke nach. Ich muss es K sagen, es frisst mich auf. Als er plötzlich vr mir steht nehme ich all meinen Mut zusammen, lass mich von ihm hochziehen und gehe mit ihm in eine ruhige Ecke. 
"Schatz, ich muss dir was sagen..." beginne ich vorsichig.
"Und was?" fragt er.
"Ich... oh Gott ich kann nicht."
"Doch! Was ist denn los?"
"Ich... ich weiß nicht ob es am Alkohol liegt oder.. keine Ahnung... ich habe irgendwie... Gefühle für As." 
Er beginnt zu lächeln. "Na und?"
Langsam beginnt eine Träne aus meinem Auge zu laufen. 
"Süße!" Sagt er und nimmt min Gesicht in seine Hände. "Das ist doch nicht schlimm! Hallo? Du würdest mir ohne weiteres erlauben mit ihr zu schlafen! DU sagst es doch immer: Es ist As! So lange du mich noch liebst, kannst du lieben wen du willst! Erst Recht As! Und das tust du doch, oder?"
Ich falle ihm um den Hals und küsse ihn leidenschaftlich. "Ja! Ja natürlich tue ich das!" 
Womit habe ich so tolle Menschen nur verdient? 



Dienstag, 9. April 2013

#81

Ich sitze in Js Kneipe in H am Tresen, trinke mein Bier und sehe As beim tanzen zu. Mich fesselt jede einzelne ihrer Bewegungen, ich könnte ihr ewig zu sehen. Ich nippe an meinem Bier, dann kommt K auf mich zu und hält mir seine Hand hin. Ich zögere kurz doch dann lasse ich mich schon von ihm auf die Tanzfläche ziehen. K, As und ich stehen in einem Kreis und tanzen ein wenig, bis K uns alleine lässt. As tanzt sich langsam an mich ran, dann legt sie ihre Hände um meine Hüften und küsst mich. Ich erwidere ihre Küsse und tanze dann weiter mit ihr. Ich habe Gänsehaut am ganzen Körper während wir tanzen, und alles kribbelt. 
Wie toll diese Frau doch ist... <3 


Freitag, 22. März 2013

#79

Und plötzlich... plötzlich merke ich wieder, was eigentlich mit mir los ist.
Plötzlich merke ich, dass nichts gut ist, wie ich mir immer einrede. 
Dass ich nicht glücklich bin.
Plötzlich merke ich was ich für eine scheiße baue...
Dass ich A für immer verloren habe. mal wieder und J wahrscheinlich auch...
Und wie weh das tut... 
Ich will mich schneiden aber...  K liegt neben mir und schläft und wenn ich mich jetzt schneide dann... ist alles vorbei, da kann ich mich auch glich umbringen. Dann macht er nämlich Schluss. Das weiß ich. Weil er es gesagt hat. 
Ich will dass alles wieder so wird wie vor einem Jahr... 
Da war ich zwar noch in der Klinik aber... es ging mir irgendwie... besser. 
A und J waren immer für mich da, ich hatte noch nicht so eine große Angst K zu verlieren, ich war geschützt, geschützt vor mir selbst... 



Mittwoch, 27. Februar 2013

#76

Wenn ich den folgenden Post noch ausfürlicher gestalten würde, wäre ich morgen noch nicht fertig, also fass ich mich so kurz wie möglich :) 

Es ist Freitag Abend, und plötzlich steht An mit ihren Party people vor der Tür. "Können wir rein kommen? Uns ist kalt." Ich lache und loze sie in mein Zimmer. Dort lassen sie sich sofort auf Sofa Bett und Boden fallen. Cn, Jn, An, Ka und Ay spielen ein Trinkspiel, wir anderen sitzen um sie her rum, gucken ihnen zu, lachen sie aus wenn sie trinken müssen und plötzlich holt C ein Tütchen mit Gras raus und hält es Jn hin. "Machste mal?" Der fängt an das Gras mit Tabak zu mischen und dann zu einem Joint zu rollen. Als er fertig ist hält er ihn C hin. "Ich passe." sagt er. C sieht uns fragend an: "Wer kommt mit?" Ich sehe K bittend an, der grinst mich an, steht auf und zieht mich mit raus auf den Balkon. Mit An, K, C, Cn und Al stehen wir in einem Kreis und geben den Joint her rum. Nach 3 Runden wird es mir zu kalt, und ich verziehe mich wieder nach drinnen. Wir sitzen in meinem Zimmer, trinken ein bisschen was, hören Musik und Ay miemt den Alleinunterhalter, singt Buffalo Soldier und andere alte bekannte Lieder. Irgendwann ist er so betrunken dass er anfängt zu weinen, und sagt er habe uns nicht verdient und er wäre viel zu schlecht für uns. Das kennt man schon von ihm, so ist er immer wenn er betrunken ist. 
Ich sitze auf Ks Schoß und genieße die Zeit, Als An und Ju ins Zimmer kommen. "Lisa, komm mit!" "Warum?" frage ich verwundert. "Machs einfach, komm mit!" genervt stehe ich auf und folge ihnen ins Bad. Sofort kapiere ich. Ay hat die komplette Fensterbank abgeräumt. Alles liegt verstreut auf dem Boden, samt Glasschalen und Pflanze. Genervt räume ich mit An und Ju die Scherben und die Erde weg. Als wir wieder in mein Zimmer kommen, schläft Ay auf dem Boden. Ich atme auf. Endlich nervt er nicht mehr, er ist echt anstrengend wenn er betrunken ist. 
Nachdem wir eine kurze Runde Poker gespielt haben, rauchen wir den zweiten Joint, und bald darauf verschwinden die Anderen langsam. Als endlich alle weg sind, ziehen K und ich die Couch aus und legen uns schlafen. 
Ich denke über den Abend nach und lächle. Auch wenn es ziemlich anstrengend war, ich bin glücklich. Es war echt ein toller Abend. 
Ich hab schon ein paar verrückte Freunde, aber ich liebe sie. 










Mittwoch, 20. Februar 2013

#75




Und jetzt sitze ich hier, es ist 00 Uhr, am 20.02.2013, und habe Tränen in den Augen. 
Wisst ihr was am 20.02 ist? Unser Jahrestag. Heute bin ich ein jahr mit K zusammen und muss daran denken, wie alles angefangen hat. Es war anfangs "nur" eine Raucherfreundschaft in der Klinik, doch dann habe ich mich in ihn verliebt, habe mit ihm gelacht, wegen ihm geweint, hätte ihm um den Hals fallen und ihn von mir wegstoßen können zugleich. Ich habe ihn geliebt und gehasst für das was er mit mir gemacht hat. Er hat mich so glücklich gemacht wie keiner zuvor, er war charmant, wie ich vor ihm noch keinen kannte. Er ärgerte und beschützte mich, als wäre ich seine kleine Schwester. Er verehrte mich wie seine Frau. Und doch  sagte er mir oft, dass er nichts von mir wollte. Er hat mir mindestens vier mal wenn nicht öfter, das Herz gebrochen, und es wieder geflickt, innerhalb von ein ein halb Monaten. Er wurde am 12.01. entlassen, das war am Geburtstag meiner Mama. Ich hätte zur Zeit als er gegangen ist, eigentlich einen Termin gehabt, doch ich habe darum gekämpft ihm noch tschüss sagen zu können. Er war mein beste Freund und schlimmster Feind, Ich habe ihn geliebt und gehasst wie niemanden zuvor. Und dann war er weg. Ich saß Mittags in meinem Zimmer, und mir wurde erst dann richtig bewusst was das für mich bedeutete. Niemand mehr, der mir die Türen aufhielt, niemand mehr, der seinen Arm um mich legte, und mich tröstete wenn ich traurig war. Niemand mehr dessen Lächeln mich zum schmelzen brachte, niemand mehr der mir regelmäßig das Herz brach. Tränen stiegen mir in die Augen und ich drückte den Teddy den er mir zum Geburtstag geschenkt hatte gegen meine Brust. Ich wollte dass er wieder kam. Und das tat er auch. Am folgenden Montag. dem 20.02.2012. Er hatte mir schon am Wochenende geschrieben, dass er sich in mich verliebt hatte. Und ich wusste, dass er gekommen war, um mich etwas zu fragen, das hatte er gesagt. Um Halb 4 saß ich so aufgeregt wie noch nie zuvor am Tisch im Gang und knetete meine Finger. Schließlich ging die Tür zum Treppenhaus auf, und K stand dort. Unsere Blicke trafen sich, ich sprang auf, wir rannten aufeinander zu, wie in einem Film, und fielen uns in die Arme. Wäre nicht eine Freundin von uns gekommen, hätten wir stundenlang so da gestanden. Dann gingen wir raus, holten Zigaretten und stellten uns zusammen an unseren gemeinsamen Raucherplatz vor der Klinik. 
"Du weißt sicher, was ich dich fragen will, oder?" fragte K vorsichtig.
Ich nickte. 
"Und was sagst du?"
Ich lächelte und hauchte ein leises Ja. 
K sah betreten zu Boden, denn er dachte ich hätte Nein gesagt, doch als das geklärt war, legte er seine Hand um meine Hüfte, zog mich zu sich herran, und küsste mich. 
Ich hatte tausend Schmetterlinge im Bauch und hatte das Gefühl nichts und niemand könnte mir je wieder etwas anhaben. Das war der schönste Moment meines Lebens. 


Dienstag, 5. Februar 2013

#75

Es ist ca 23 Uhr, am 02. Februar 2013. Noch eine Stunde, dann bin ich 15. 
Ich habe gekifft, sitze mit ein paar Freunden am Tisch und kann nicht mehr aufhören zu lachen. Ich werfe einen Blick neben mich, und sehe dass K mit J, Ax, O und T Fotos macht. Er sieht so glücklich aus. Moment. Sollte nicht ich an Ks Stelle sein? Sollte nicht ich der Mittelpunkt dieser Party sein? Ich spüre wie mir Tränen in die Augen steigen, und lege schnell meinen Kopf auf den Tisch. Tränen quillen aus meinen Augen, ich zittere am ganzen Körper. Plötzlich steht K neben mir, legt seine Hand auf meine Schulter, und fragt was los sei. Ich kann nichts sagen, sondern falle ihm nur weinend in die Arme. 
Er zieht mich vorsichtig vom Stuhl hoch, nimmt mich auf den Arm, trägt mich nach draußen und setzt mich auf den Billardtisch. "So meine Süße, was ist los?" Ich schlucke, dann erzähle ich... 


Sonntag, 27. Januar 2013

#73

Außer Atem komme ich an der Bushaltestelle in R an. Mir ist klar, dass ich den Bus verpasst habe, denn er ist schon vor 5 Minuten abgefahren. Toll. Ich atme tief durch, dann wähle ich Ks Nummer. 
"Hallo?" meldet er sich.
"Hi, du, ich wollte mal fragen was jetzt ist..."
"Ich darf nicht zu dir, sorry..." Ich schließe die Augen, die sich langsam mit Tränen füllen.
"Kann ich zu dir?"
"Warte kurz" 
Er redet kurz mit seiner Mutter, dann meldet er sich wieder.
"Ja, du kannst her kommen." 
Seine Mutter ruft etwas unverständliches aus dem Hintergrund, K bittet mich kurz zu warten.
"Okay, meine Mutter sagt jetzt du darfst net her kommen... oder, bist du schon auf dem Weg?"
"Ja, eigentlich schon, ich dachte ja du pennst noch und wollte jetzt zu dir fahren."
"ja okay, dann komm her, dann müssen wir halt draußen bleiben."
"Alles klar..." sage ich leise. 
"Dann, bis später." 
"Tschüss..." 
Ohne Grund laufen die Tränen meine Wangen entlang. 
Ich wähle die Nummer meiner Mutter.
"Ja?" meldet sie sich.
"Mama, kannst du mich bitte in R abholen?" 
"Wieso bist du in R?"
"Ich wollte alleine mim Bus nach Re fahren, aber ich hab den Bus verpasst."
"Du komsmt jetzt sofort nach Hause!"
"Mama bitte, ich hab mich mit K gestritten, ich muss jetzt zu dem und das klären!"
Ohne ein weiteres Wort legt sie auf. Tränen laufen mir über die Wangen. Ich weiß noch nicht mal wieso...
Schweigend schiebe ich mein Fahrrad zurück zur Bushaltestelle und lasse mich auf den Boden sinken... 


Donnerstag, 17. Januar 2013

#72

Schweigend trete ich aus dem Zimmer des Therapeuten. 
Er bittet meine Eltern jetzt zu ihm zu kommen, um ihnen zu sagen worauf wir uns geeinigt haben. Wir erhöhen meine Medikamente und ich werde im April aufgenommen, wenn es bis dahin ganz schlimm wird, muss ich in die Psychiatrie, bis sie mich aufnehmen können. 
Als sich die Tür hinter meinem Vater schließt, falle ich K in die Arme und beginne zu weinen...

Samstag, 5. Januar 2013

#69

Ich stehe auf Ds Balkon. In der Schweiz. Ich bin dort seit dem 2. mit K und hatte eigentlich richtig viel Spaß. Doch nun holen mich meine dunklen Gedanken ein. 
Ich stehe am Geländer, und blicke auf die umliegenden Berge. Was würde wohl passieren wenn ich mich von ihnen runter stürzen würde? Hätte ich dann einen Klinikplatz verdient? 
Ich ziehe an meiner Zigarette und wische mir über die Augen. 
Ich kann nicht mehr. Obwohl es mir besser geht als vor einem Jahr, ich kann einfach nicht mehr. Ich will in die Klinik, doch traue mich nicht, einen Termin zu machen. Was ist, wenn sie sagen, ich brauche keinen Platz?
Dass es unnötig ist, wenn ich in die Klinik gehe. Was ist dann? Fange ich dann wieder an mich zu ritzen? Würde ich mir das leben nehmen? Egal was ich tun würde, K würde Schluss machen. 
Tränen steigen mir in die Augen bei dem Gedanken.
Ich muss das verhindern! Und ich weiss auch genau, wie.
Ich muss noch weniger Essen, und schneller abnehmen. So schnell wie möglich zum Untergewicht kommen, damit ich einen Klinikplatz bekomme. 

Warum kann ich nicht einfach glücklich sein, so wie Andere? 




Dienstag, 27. November 2012

#66

Leute, es tut mir leid. ich weiß einfach nicht was ich schreiben soll, wollte euch nur einen kleinen Überblick geben was in der letzten Zeit so passiert ist.
Mein Onkel ist gestorben.
Mein Selbsthass wird immer größer.
S zieht nach Berlin.
Und ich habe tierische Angst K kaputt zu machen, wie das letzte mal.

Von Samstag bis Dienstag bin ich in Berlin auf Beerdigung....
Ich kann nicht mehr...

Dienstag, 23. Oktober 2012

#62

Nachdem ich S erzählt habe, was K von ihm hält, will er sofort zu ihm und mit ihm reden. Also fahren wir nach H.
Als wir im Bus sitzen, steigt plötzlich T ein. Mir ist sofort klar, dass das nichts gutes zu heißen hat. "Hasi." flüstere ich und stupse ihm leicht in die Seite. Er sieht von seinem Handy auf und schaut T ins Gesicht. "Danke." flüstert er böse. "Ich hab damit nichts zu tun!" antworte ich wütend. "Is klar, du hast ihm doch bestimmt geschrieben!" Ich sehe ihn fassungslos an. "hab ich nicht!" "Ist klar.!" antwortet er und boxt mich auf den Oberarm. Im Nachhinein ist mir klar, dass das nicht so gemeint war, aber im ersten moment bleibt mir die Luft weg. ich reibe mir die Stelle auf die er geschlagen hat, und in mir steigt eine riesige Wut auf. K hat gesagt, wenn S mir weh tut, tut er ihm weh. Während der gesamten restlichen Busfahrt ignoriere ich S gekonnt. An der Bushaltestelle steige ich aus und laufe so schnell wie möglich zu K, ob die Anderen mit kommen oder nicht ist mir in diesem Moment scheiß egal. Vor Ks Fenster bleibe ich stehen und knurre wütend. "Hau S eine rein! Er hat mich geschlagen!" Sofort steht K auf und stürmt aus dem Haus. Er läuft auf S zu, und schubst ihn weg. Was danach passierte weiß ich nicht mehr, das erste an das ich mich erinnere ist, dass mich K und S fragend an sahen und mich fragten warum ich S zu K gebracht habe. Ich bekomme keinen Ton her raus und sehe die beiden nur voller Angst an. Was hatte ich da nur angerichtet? Ich beginne zu zittern. K kommt auf mich zu, nimmt mich in den Arm und flüstert in mein Ohr: "Warum hast du das getan?" "ich..." stottere ich. "Ich wollte dass ihr redet." Nach einiger Zeit des Schweigens, sage ich einen Satz den ich bereuen soll: "Ich werde den Kontakt abbrechen." K nickt. "Ist besser so..." 
Ich atme tief durch, dann gehe ich zu S, gehe mit ihm ein Stück die Straße entlang und erkläre ihm alles.
 Der letzte Satz den Ich sage ist: "Ich hoffe, du bekommst dein leben wieder auf die Reihe." und klopfe ihm auf die Schulter. 

10 Minuten später, liege ich neben K im Bett und die Tränen laufen mir über die Wangen. 
Was habe ich nur getan? 


Montag, 27. August 2012

#57

Frage auf Ask.fm:

Warum bist du so, warum kannst du nicht einfach einmal die Fresse halten und einfach nur dein Leben leben, oder musst du immer tun das du der Mittelpunkt des Lebens bist ? ändere dich mal sonst wirst du irgendwann zu einem richtigen Drogenopfer wie dein komischer dummer freund.

Antwort:

Ich bin gerne so und wenn du ein Problem damit hast, komm persönlich zu mir und hab die Eier deinen Namen zu sagen ;D 
Und würdest du mich und mein Leben kennen (was du offenbar nicht tust) dann wüsstest du genau warum ich so bin ;D ach und btw. warum soll mein Freund dumm und komisch sein? ^^ Und er ist kein Drogenopfer xD


Ich mach mri nxi draus, aber mich machen solche Leute dennnoch aggressiv vor allem wenn es gegen meine Freunde geht. 

To all my haters i love you :* 



Sonntag, 19. August 2012

#56

Ich sitze mit meinem Vater in der Tierarztpraxis, weil mein kater sich am Fuß verletzt hat.
Meine Gedanken kreisen immer wieder um den Kommentar von Ks Ex unter meinem Bild mit der Aufschrift:
"Hi Bitches! Did You know that this is my future? <3 So if you touch him, i'll find you."
Sie schrieb darunter: Zu spät.
Und dass mich das wahnsinnig macht, kann man wohl verstehen.
Ich kämpfe mit den Tränen als die Arzthelferin uns ins Behandlungszimmer ruft.
Als wir fertig sind, und mein Vater an der Anmeldung auf Tabletten wartet, murmle ich: "Ich geh schon mal ins Auto." Er gibt mir die Schlüssel und ich verlasse ohne ein weiteres Wort die Praxis.
Draußen fangen sofort die Tränen an, meine Wangen hinunter zu laufen.Ich setze mich ins Auto und sehe auf mein Handy. Nichts, außer eine SMS von T. Er macht sich Sorgen. Mein bester Freund Ich ringe mir ein lächeln ab. Ich hab ihn so lieb.
Mein Vater kommt um die Ecke, stellt den Katzenkorb mit meinem Kater darin auf den Rücksitz und setzt sich neben mich. Er sieht mich besorgt an. "Kannst du mich zu K fahren?" frage ich verzweifelt. "Wieso? Gibt's wieder Stress?" fragt er genervt. Ich nicke. "Und ich muss das klären!"
"Kannst du das nicht am Telefon klären?""Papa! Ich muss das persönlich klären! Hättest du das für Mama nicht auch gemacht!?" Rufe ich verzweifelt. Darauf sagt er nichts mehr und fährt los. Als wir in Ks Straße einbiegen bitte ich ihn, an zu halten, das letzte Stück will ich laufen. Mein Vater hält an, und ich steige aus. "Danke." murmle ich leise und wende mich ab. 
Während ich die Straße entlang gehe beginne ich immer mehr zu zittern. Ich habe so eine Angst... Was ist, wenn seine Ex Recht hat? Was soll ich dann machen?
Ich biege in seine Straße ein und sehe seine Mutter vor der Tür sitzen. Sie unterhält sich mit einer blonden Frau. Ich gehe langsam den Weg entlang und bleibe vor seiner Mutter stehen. "Hallo Lisa, was machst du denn hier?" fragt sie verwundert. "Ist K da? Ich muss mit ihm reden..." frage ich mit zitternder stimme. Sie sieht mich geknickt an. "Nein, tut mir leid, der ist grade Rasen mähen bei D." Ich schlucke und nicke dann. "Willst du rein kommen?" fragt sie und sieht mich besorgt an. Ich nicke, und folge ihr ins Haus... 


Sonntag, 12. August 2012

#55

So, sind die Ferien also auch schon mal vorbei. 
Wenn ich so zurück denke, waren es so ziemlich die schönsten Ferien die ich je hatte.
Die Bad Taste Party, ich bin wieder mit K zusammen ♥ , Ich habe eine alte Freundin wiedergesehen, Das Annett Louisan Konzert, Ds Geburtstag, Ich habe Spiderman getroffen, Das Mittelalter Festival, die ganzen Tage bei K und den Andere, der Urlaub in Monaco, die Abende mit An auf dem Golfplatz, und schließlich die Ferien Abschluss und Wilkommens Party für A. 
Verdammte Axt, das waren echt geile Ferien.
Die Schule... naja, ich freue mich um ehrlich zu sein schon ein wenig. Ich sehe nach über 6 Wochen teilweise meine Freunde wieder, in einer Woche geht's auf Klassenfahrt nach Berlin. Da darf ich zwar um 4 aufstehen um um 6:15 mit dem Zug los zu fahren, aber wayne! Ich genieße das Leben, egal ob ich jetzt wieder Schule habe oder nicht. Genießt die schönen Seiten des Lebens, und versucht mal an allem etwas positives zu finden. vertraut mir, das geht. 

p.s. ja ich weiß, schlechter blah blah laber post, aber ich wollte mich mal wieder melden, da es im Moment eigentlich nichts wirkliches gibt worüber ich schreiben könnte, außer dass es mir echt gut geht. 


Montag, 23. Juli 2012

#53

Ich weiß nicht wer ich bin.
Bin ich der Mensch, der ich sein will?
Will ich so sein wie ich bin?
Bin ich glücklich so, wie ich bin?
Nein. 
Weil ich nicht weiß wer ich bin.
Bin ich die Lisa, die alle von mir erwarten?
Bin ich noch die, in die K sich verliebt hat?
Bin ich die, für die mich alle halten?
Bin ich die selbstsüchtige egoistische dumme Kuh, die meine Tante von mir erwartet?
Nein.
Ich bin ich, doch wer bin ich?
ich bin Lisa. Ich bin ein ganz normales Mädchen. Zumindest wäre ich das gern.
Ich bin ein dummes Kind, das seinen Freunden auf die Nerven geht, weil ich nicht weiß wer ich bin. 
Ich bin ein kleines depressives Mädchen, dass an ihren Gedanken erstickt. Alles um mich wird immer enger, je mehr meine Gedanken kreisen. Die Luft wird dicker, ich werde ersticken, an mir selbst.
Doch wer bin ich selbst...?

Samstag, 14. Juli 2012

#50

Manchmal ist das Leben doch mehr als perfekt, findet ihr nicht auch?
Mann muss sich nur mal dem Moment hingeben und seine Probleme loslassen.
Man muss einfach mal an nichts denken, als an die schönen Momente die man erlebt.
So geht es mir im Moment. Ich verbringe momentan verdammt viel Zeit bei K und den Anderen, und es ist einfach super klasse. Und im Moment denke ich mir nur noch: "Ja, so soll es bleiben." So geht's mir gut, und so könnte es noch eine Weile bleiben. 
Ich habe in der letzten zeit wirklich gelernt positiv zu denken und mich einfach mal fallen zu lassen.
Eure Probleme holen euch schnell genug wieder ein, glaubt mir. Deswegen genießt jeden Moment in dem ihr es schaffen könnt eure Probleme,
 Probleme lassen zu sein, und einfach das Leben genießen könnt.
Erfreut euch mal des Lebens, das ist klasse! ♥ 



Montag, 9. Juli 2012

#49

Ich liege in meinem Feldbett. Mein Wecker klingelt, doch ich bin schon wach. Schnell mache ich ihn aus, wenn E jetzt aufwacht bin ich geliefert. Ich schäle mich aus meinem Bett und klettere so leise wie möglich über meinen Koffer. ich schnappe mir meine grüne Hose und ein Top und verschwinde im Bad. Ich lasse mich auf den Klodeckel sinken und atme tief durch. Ich schlüpfe leise in meine Hose und mein Top. Leise gehe ich aus dem Bad, lösche das Licht und schließe die Tür. Zurück in unserem Zimmer lasse ich mich auf den Boden vor dem bett sinken und ziehe meine Schuhe an. Plötzlich öffnet E die Augen. Ich starre sie an. Scheiße,verdammte Scheiße! "Hast du dir schon mal den Mond angeguckt? Sieht voll geil aus!" sagt sie und schläft weiter. Ich atme auf, ziehe mich am Bettgestell hoch, werfe meine Jacke über und schnappe mir meine Tasche. Bevor ich raus gehe, nehme ich noch meine Zigaretten von der Fensterbank und stecke sie in meine Jackentasche. Mit meinem Teddy und Herzkissen im Arm und meiner Tasche über der Schulter schleiche ich langsam und leise die Treppe her runter. Ich öffne langsam die Tür zur Diele. Oh hoffentlich geht der Bewegungsmelder nicht an!  Ich setze einen Fuß hinein und schon geht das Licht an. Scheiß Bewegungsmelder! Ich gehe so leise und schnell wie möglich ins Wohnzimmer. Ich warte bis das Licht wieder aus ist, dann sehe ich mich nach der Tasche meiner Tante um. Ich brauche Geld! Ich finde die Tasche nicht. Scheiß drauf, ich muss hier weg! Ich schlüpfe durch die Terrassentür raus, und renne leise um die Ecke, so dass ich vom Haus nicht mehr gesehen werden kann. Ich sehe auf meine Handy Uhr. Viertel nach 4. Verdammt, ich habe noch eine halbe Stunde Zeit! Ich gehe den Weg zur Einfahrt her runter, und gehe meinen Plan noch einmal durch. 
Ich nehme den Bus um 4:45 zur S-Bahn. Dann auf dem schnellsten Weg zum Hauptbahnhof, von dort aus um 5:38 in den ICE nach Frankfurt. Sobald ich drin bin, direkt aufs Klo, und dort bleibe ich eine halbe Stunde. Bis wir aus der Stadt raus sind und die Kontrolleure durch sind. Dann irgendwo unauffällig hinsetzen als wäre nichts. Und dass dann bis Frankfurt an jeder Haltestelle durchziehen. In Frankfurt raus aus dem ICE, rein in den RE, nach DA . In DA A eine SMS schreiben wenn ich im RE zu K bin. Am Bahnhof bei K raus aus dem Zug, mit A treffen und dann mit dem Roller hoch zu K. Von dort aus meinen Eltern bescheid sagen wo ich bin und sagen dass sie mich erst einmal nicht abholen sollen.
Wenn das so klappt wie ich mir das vorstelle, wird alles perfekt. 
Ich schmeiße meine Sachen über das Tor und klettere vom Tor aus auf die mauer und springe von dort aus runter zu meinen Sachen. Ich sammle meine Sachen zusammen und laufe die Straße entlang zur Bushaltestelle. Mir laufen schon wieder die Tränen die Wangen runter. Ich habe Angst, doch will es mir nicht eingestehen. An der Bushaltestelle lasse ich mich auf die Bank fallen und schicke eine SMS an K: "Ich bin an der Bushaltestelle" Ein paar Minuten später bekomme ich eine Nachricht von Da auf Facebook. "Hey, biste jetzt schon hier?" "Nein, an ner Bushaltestelle in Berlin." "Aso." "Hab ich K geweckt?" "Nein, ich hab ihn geweckt. " "Achso... sorry. Ich hab Angst." "Ok... pass auf dich auf. ._:" "Mach ich" 
Während ich Eisblume höre und weine stecke ich mir eine Zigarette an. Es ist halb. Ich zittere am ganzen Körper und habe eine tierische Angst. Ich kann das nicht! 
Schließlich rufe ich meine Tante an. Ich will sie nur wecken. Nicht mit ihr reden, deswegen sage ich nichts als sie ans Handy geht. Kurz nachdem ich aufgelegt habe kommt eine SMS: "Wo bist du?" "An der Bushaltestelle." Einen Moment später kommt sie im Schlafanzug um die Ecke gerannt. Als sie mich sieht wird sie langsamer. "Was machst du hier?" fragt sie und setzt sch neben mich. 







Freitag, 6. Juli 2012

#48

Ich sitze im Zug nach Berlin und lese in meinem Buch, Jana wurde nur Sechzehn. 
Neben mir sitzt E und liest Der Kuss meiner Schwester. 
Es ist das erste Mal dass ich nicht nach Berlin will. Ich weiß nicht was im Moment mit mir los ist, aber ich will jetzt schon wieder nach Hause. Und wir sind gerade mal eine Stunde unterwegs. Ich denke an K und seufze. 
Ich stehe auf, E sieht mich fragend an. "Ich gehe aufs Klo." murmele ich und gehe den Gang entlang zum Klo.   Es ist besetzt, weshalb ich mich vor die Tür stelle und nach draußen sehe. Ich lasse die grüne Landschaft an mir vorbei ziehen und bete, dass das verdammt Klo endlich frei wird. Ich brauche eine Zigarette. Endlich geht die Tür auf, ein dicker Mann kommt raus. Ich versuche ihn nicht an zu sehen, doch kann meine Augen nicht von ihm abwenden. Er ist so eklig. Sobald er im Abteil verschwunden ist, betrete ich die kleine Zug Toilette und schließe die Tür hinter mir ab. Ich blicke kurz in dem kleinen Raum umher. Mein Blick fällt auf das Rauchen verboten Schild. Ich lache. Ist mir egal. Ich ziehe meine Zigaretten aus meiner Hosentasche, nehme eine her raus und zünde sie mir an. Zufrieden ziehe ich an der Zigarette, und rede mir in Gedanken gut zu. "Es sind nur 9 Tage du wirst es überleben, das geht schnell rum." Obwohl ich selbst weiß, dass das nicht stimmt. Es sind 9 verdammte Tage, ich habe nur noch eine halbe Schachtel Zigaretten und darf in Es Gegenwart nicht rauchen. Ich will nach Hause. 





Mittwoch, 4. Juli 2012

#47

Halli Hallo ihr Lieben.
Ich weiß nicht ob  ich in den nächsten Wochen so sehr zum Posten komme.
Heute Abend geht's mit E aufs Annett Louisan Konzert.
Morgen pennt K bei mir und dann geht's auf nach Berlin mit E bis nächste Woche Sonntag.
Ich hoffe euch geht's gut und ihr genießt eure Ferien fals ihr schon welche habt.
Ich tue das auf jeden Fall und mir geht's richtig gut :)

xoxo.